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Pressemeldungen 2026-04-28T13:19:00+02:00

Nominierungen 2026

Saarbrücken, Paris und Berlin, 28. April 2026

Aus einem Rekordhoch an erstklassigen Beiträgen hat die Jury des Deutsch-Französischen Journalisten- und Medienpreises (DFJP) die nachfolgenden Nominierungen für das Jahr 2026 ausgewählt:

Kategorie Dokumentation

  • Aliénor Carrière für „Trouver Sergueï“, Kometa
  • Ann-Kathrin Eckardt für „Noch mal ans Meer“, Süddeutsche Zeitung
  • Guy Lagache für „La guerre, Donald Trump et nous“, FRANCE 2 – FRANCE TV
  • Marcus Lenz & Mila Teshaieva für „Rebuilding Bucha – Splitter aus Licht“, WDR / SWR
  • Vivien Pieper, Johannes Bünger & Laura Schmitt für „Die Nuklearfalle – Putins Deals mit dem Westen“, MDR / ARTE

Kategorie Investigation

  • Manon de Couët für „Enfumés“, Slash – FRANCE TV
  • Dirk Laabs für „World White Hate“, SWR / ARTE
  • Mélanie Nunes für „Complément d’Enquête : Fringues et fric : quand Shein relooke la France“, FRANCE 2 – FRANCE TV
  • Das Rechercheteam von „Russian Secrets“, NDR / WDR / Süddeutsche Zeitung
  • Das Rechercheteam von „Damascus Dossier“, NDR / WDR / Süddeutsche Zeitung

Kategorie Newsformate 

  • Julia Borutta für „Frankreich – wie rechte Meinungsmacher den Diskurs verschieben“, DLF / WDR
  • Birgit Holzer für „Und nun, Herr Macron?“, Hannoversche Allgemeine Zeitung (RND)
  • Hélène Hug & Francis Simoes für „Nos voisins russes“, FRANCE 2 – FRANCE TV
  • Das ARTE Weekly-Team für „Müssen junge Europäer fit für den Krieg werden?“, ARTE
  • Niklas Záboji für „An ihm hängt Europas größtes Rüstungsprojekt“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Kategorie Jeunes Talents

  • Erik Hlacer für „Braunes Pflaster“, DUMMY Magazin
  • Anna-May Lohfeld & Émilien Martin für „Fessenheim: lutter par les ondes“, info
  • Niklas Mönch für „Das Experiment“, Brand eins
  • Jakob Schreiber für „Der Untergang von Royal Donuts“, Funk / Youtube
  • Pierre Terraz & Paul Boyer für „Sous les bombes“, Le Vif 

Kategorie Wissenschaft 

  • Jacqueline Goebel für „Überzählig – Warum mussten die Paviane sterben?“, Süddeutsche Zeitung
  • Christoph Peters für „Leben auf Plastik – Per Anhalter durchs Meer“, MDR / ARTE
  • Florian Thomas für „ITER : dans les coulisses du plus grand projet scientifique de la planète“,
  • Mia Von Hirsch für „ARTE 42 – Die Antwort auf fast alles: Sollten wir mehr streiten?“, HR / ARTE
  • Patrick Wagner & Vanessa Materla für „Stimmt es, dass…?“, WDR / SR / RB / BR / ARTE

Die Jury, bestehend aus Journalistinnen und Journalisten unterschiedlichster deutsch-französischer und europäischer Medien, lobte die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die derzeit viele Menschen in Europa beschäftigen. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger werden für ihre herausragenden Leistungen im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im September in Paris ausgezeichnet. Hinzu kommt der Große Deutsch-Französische Medienpreis an eine Organisation oder eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise um die deutsch-französische und europäische Verständigung verdient gemacht hat.

Ausschreibung 2026, 19.01.2026