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Pressemeldungen 2022-05-09T11:15:00+02:00

Pressemeldung

DFJP 2022 – Nominierungen

 

Saarbrücken, Paris und Berlin, 9. Mai 2022

Die Nominierungen für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP) 2022 stehen nun fest. Die in den Einreichungen behandelten Themen sowie die vielen unterschiedlichen Erzählformen und Formate spiegeln die Veränderungen im Journalismus wider. Die deutsch-französischen Vorjurys haben unter den zahlreichen, qualitätsvollen Einreichungen folgende Beiträge ausgewählt:

Kategorie Dokumentation

  • Gabi Biesinger und Sabine Wachs für „Bootsflüchtlinge im Ärmelkanal – Kleinkrieg am Rande Europas“, Saarländischer Rundfunk – SR 2 KulturRadio
  • Janis Gebhardt für „Europa, was los?“, Bundeskunsthalle
  • David Holland für „Stadt / Land – Der große Graben“, ARTE
  • Leo Klimm für „Die letzte ihrer Art“, Süddeutsche Zeitung
  • Harriet Kloss und Markus Thöß für „Re: Das Attentat von Nizza – Leben nach dem Terroranschlag“, ZDF/ARTE

Kategorie Investigation

  • Alexander Abdelilah, Jörg Daniel Hissen und Robert Schmidt für „Auf dem Trockenen – Wie Großkonzerne unsere Wasserressourcen ausbeuten“, ARTE
  • Olaya Argüeso Pérez, Manuel Daubenberger, Oliver Schröm und Jonas Seufert für „CumEx Files 2.0 – Der skandalöse Steuerbetrug geht weiter“, Correctiv
  • Lise Barneoud und Marc Garmirian für „Antivax, les marchands de doute“, ARTE
  • Massimo Bognanni, Lisa Maria Hagen, Johannes Jolmes, Volkmar Kabisch, Antonius Kempmann, Elena Kuch, Benedikt Strunz und Julia Wacket für „Suisse Secrets: Schmutziges Geld“, Das Erste
  • Claire Tesson für „Déchets, la grande illusion“, France Télévisions

Kategorie Newsformate

  • Franck Ballanger und Ludovic Piedtenu für „La mékanique Merkel“, France Culture
  • Nadia Bletry, Eric de Lavarene, Boris Petzold und Patrick Schulze-Heil für „Bye bye Merkel – die Kanzlerin auf Abschiedstour in Europa“, ARTE Journal Web
  • Niklas Mönch für „Die zerquetschte Dose“, Süddeutsche Zeitung
  • Bärbel Nückles für „Pate oder Patin gesucht“, Badische Zeitung/Die Rheinpfalz
  • Michaela Wiegel für „Endstation Calais“, F.A.Z.

Kategorie Nachwuchspreis

  • Janis Gebhardt für „Europa, was los?“, Bundeskunsthalle (Dokumentation)
  • David Holland für „Stadt / Land – Der große Graben“, ARTE (Dokumentation)
  • Niklas Mönch für „Die zerquetschte Dose“, Süddeutsche Zeitung (Newsformate)
  • Niklas Mönch für „Notre enquête exclusive à Arles : Enzo Alias“, La Provence (Investigation)

Kategorie Spezialpreis

  • Lise Barneoud und Marc Garmirian für „Antivax, les marchands de doute“, ARTE
  • Thomas Blom und Misha Wessel für „Die Jagd nach Gaddafis Milliarden“, ARTE
  • Bärbel Nückles für ihre jahrzehntelange Berichterstattung in der deutsch-französischen Grenzregion
  • Repräsentantinnen und Repräsentanten der ukrainischen und russischen Medien für ihre Berichterstattung in Zeiten des Kriegs
  • Claire Tesson für „Déchets, la grande illusion“, France Télévisions
  • Michaela Wiegel für ihre jahrzehntelange deutsch-französische Berichterstattung

Wir gratulieren den Nominierten und bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge und ihr Engagement. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger werden bei der Preisverleihung am 6. Juli 2022 in Paris bekanntgegeben.

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