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Pressemeldungen 2024-05-06T13:20:20+02:00

PRESSEMELDUNG

Die Nominierungen

Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2024

Saarbrücken, Paris und Berlin, 6. Mai 2024

Die Jury des Deutsch-Französischen Journalistenpreises (DFJP), bestehend aus Journalistinnen und Journalisten unterschiedlichster deutsch-französischer und europäischer Medien, hat aus den zahlreichen hochqualitativen Einreichungen die folgenden Nominierungen für das Jahr 2024 ausgewählt:

Kategorie Dokumentation

  • Laura Beaudoin für „Enseignement de l’allemand : en Mayenne, « c’est fatigant de se battre quotidiennement pour faire vivre la langue » ”, Libération
  • Susanne Hohlfeld-Heinrich, Michael Preßer und Achim Wendel für „Kriegsmädchen – Sechs Frauen, drei Kriege, ein Schicksal”, Saarländischer Rundfunk / ARD
  • Johann Kunz und Sabine Wachs für „Neustart oder Sendeschluss: Deutsche und französische Medien im Aufbruch”, Saarländischer Rundfunk / ARD
  • Tanja Stelzer für „Ich muss noch etwas sagen”, Die Zeit
  • Niagara Tonolli für „Puzzle Women, les confettis de la mémoire”, France 24

Kategorie Investigation

  • Sophia Baumann, Jérémie Baruch, Arthur Carpentier, Claus Hecking, Hans Koberstein, Nathan Niedermeier und Adrien Sénécat für die Recherchekooperation zum russischen Flüssiggasprojekt „Arctic LNG-2”, Der Spiegel, ZDF, Le Monde, Der Standard
  • Mohamed Anwar, Marcus Bensmann, Justus von Daniels, Anette Dowideit, Gabriela Keller und Jean Peters für „Geheimplan gegen Deutschland”, CORRECTIV
  • Thomas Berbner, Johannes Jolmes, Philip Kuntschner, Christian Stichler und Katharina von Tschurtschenthaler für „Deutschland schaltet ab – Der Atomausstieg und die Folgen”, NDR / BR
  • Aude Favre für „Citizen Facts”, TV
  • Lilya Melkonian für „Pfizer: qui a peur du grand méchant labo ? ”, France 2

Kategorie Newsformate

  • Christophe Bourdoiseau für „En Allemagne, l’extrême droite refait l’histoire du nazisme”, Libération
  • Cécile Debarge für „Une diaspora d’infirmiers italiens s’éparpille en Europe”, Mediapart
  • Leo Klimm für „Krieg und Unfrieden”, Der Spiegel
  • Matthias Krupa für „Es ist jetzt eine andere Angst”, Die Zeit
  • Bärbel Nückles für „Auf den Spuren eines NS-Verbrechens”, Badische Zeitung

Kategorie Jeunes Talents

  • Jade Briend-Guy, Elena Pompei und Malvina Raud für „Grandir en Europe / Growing up in Europe”, ENTR / France Médias Monde
  • Die Studierenden des CUEJ für „Endroits d’asile. Les migrants à l’épreuve de l’Europe”, CUEJ
  • Tiffany Fillon für „Là-bas, l’abaya a sa place à l’école”, ENTR / France 24 / Deutsche Welle
  • Luisa von Richthofen für „Fluchtziel Mayotte: Europas vergessene Außengrenze”, Deutsche Welle
  • Lucie Schöner für „Deshalb sind Frankreichs Schulen anders heftig”, YouTube / funk @ATLAS

Wir gratulieren den Nominierten und bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge und ihr Engagement. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger werden bei der Preisverleihung am 17. September in Paris bekanntgegeben.

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